Donnerstag, 2. Juni 2016

02. Juli 2016

Wir Schweizer verhalten uns auch in Dresden eher neutral - Lina

Kommentare:

  1. Lina erinnert mich irgendwie an Mister Spock......wie komme ich nur darauf......
    LG, Ophelia

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    1. Faszinierend, liebe Ophelia. Live long and prosper!

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  2. Mister Spock habe ich aber nicht ganz so hübsch in Erinnerung... lach

    LG Andrea und Linda

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  3. Sie hat schöne große Augen! ALso nun auch Dresdner Hunde - was sagen die Besitzer, wenn Du sie ansprichst?

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    1. Ich spreche Menschen an, von denen ich meine, dass es passt. Frag Egbert. Nein ehrlich, freundlich sein, höflich fragen, bedanken und die wenigsten lehnen ab.

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    2. Sind ja auch alle stolz, wenn ihr Hund so schön gefunden wird, dass man ihn fotografieren will - und Du machst das sicher sehr nett, wie ich Dich kenne ;-)

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  4. Es ist spät und erst jetzt komme ich dazu, die Blogs zu besuchen. Nun sehe ich außer den Fürstenzug Hunden auch einen echt Dresdner Shot. Liebe Jeanette, ich habe bemerkt, dass es überhaupt nicht einfach ist, einen fremden Hund bewusst und aktiv zu fotografieren.

    1. Hürde: stimmt die Chemie zwischen Hundebesitzer und Fotografen

    2. Hürde: die Reaktion auf die Ansprache mit der Formulierung des Fotowunsches, den Hund fotografieren zu wollen

    3. Hürde: die Reaktion des Hundes, plötzlich richtet jemand ein schwarzes Rohr auf den Vierbeiner

    Einwurf: alle Hunde reagierten zu meinem Erstaunen ängstlich

    4. Hürde: gelingt die Ansprache des Hundes und gelingt ein geeignetes, vorzeigbares Foto

    Fazit: Einen x-beliebigen Hund aus der Bewegung schnell mal abzulichten, ist keine Kunst!!! Doch eine Begegnung bewusst herbeizuführen und dann Fotos in der von Michael Höhne gebotenen Qualität zu erreichen, nötigt mir (mit großer Freude) ganz viel Respekt ab. Ehrlich!

    Wer anderer Meinung ist oder meinen Worten keinen Glauben schenken möchte, der versuche es einmal, einen Monat lang Tag für Tag einen Hundebesitzer anzusprechen und anschließend solche Fotos zu schießen, wie wir sie täglich in deinem Blog sehen können, lieber Michael.

    Ehrlich sein, freundlich sein, höflich fragen, bedanken ---- das beherrscht Michael wunderbar. Dabei liefen uns einige Hunde über den Weg. Doch nicht jeder Hund fand seinen Weg in die Kamera. Meist lag es an der 1. Hürde.

    Seit gestern sehe ich ganz anders auf deine Fotos, mit ganz, ganz viel Respekt.

    egbert

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  5. Oh danke Egbert. Ich kopiere Deine Erlkäuterungen mal für spätere Fragen. Bei Janette hätte es diese ausgiebige Erklärung nicht gebraucht. Wir kennen uns seit Jahrzehnzten sehr gut! Aber das kannst Du ja nicht wissen und darüber konnten wir uns nicht austauschen, obwohl wir ja schon sehr viel geredet haben. Danke dafür, das weiß ich auch zu schätzen!

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  6. Mein Post ist weniger an deine langjährige Fotokollegin gewesen, auch wenn ich ihren schönen Vornamen aufgriff. Ich hoffe nur, sie fühlt sich nicht angegriffen und auch nicht "belehrt". Das hatte ich keinesfalls im Sinn. Es sollte eher eine Selbstreflexion darstellen, erwachsen aus der Beobachtung und meinem großen Erstaunen. Wenn man von den Dingen weiß (wie entsteht z.B. so ein Hunde Porträt), dann ändern sich Einstellungen und Meinungen. OK, ich spreche natürlich nur für mich. :)))))

    freue mich auf die neuen "Heimat" Fotos,
    ich reise dann zu den kleinen Fliegern,
    die erste Ernte steht an,

    egbert

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    1. :o) wenn man sich "kennt" ist vieles klarer.

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